Leider haben wir immer häufiger mit böswilligen Parteien zu tun, die versuchen, unsere Kund*innen zu täuschen, indem sie sich als Webador ausgeben. Sie tun dies über betrügerische E-Mails, bekannt als Phishing, um deine Login-Daten oder andere Informationen zu stehlen.
Hier erfährst du, wie du diese gefälschten E-Mails erkennen kannst und welche Schritte du unternehmen solltest, wenn du eine solche E-Mail erhältst.
Wie erkennst du eine gefälschte Phishing-E-Mail?
Vier wichtige Anzeichen helfen dir dabei, eine gefälschte E-Mail zu erkennen, die sich als Webador ausgibt:
1. Die E-Mail-Adresse des Absenders
Überprüfe immer die vollständige E-Mail-Adresse des Absenders.
Echte Webador-E-Mails: Unsere E-Mails werden von unserer offiziellen Domain @webador.com bzw. @webador.de gesendet.
Gefälschte E-Mails: Nutzen oft Adressen, die unserer ähnlich sehen, aber kleine Fehler enthalten. Oder sie nutzen völlig andere Adressen – überprüfe daher immer genau den Absender!
2. Der Link in der E-Mail
Fahre mit der Maus über den Link in der E-Mail, ohne darauf zu klicken, um die tatsächliche Ziel-URL zu sehen.
Echte Links: Führen zu unserer offiziellen Website, dem Editor oder dem Hilfe-Center. Unsere offizielle Website ist www.webador.com bzw. www.webador.de, und unser offizieller Hilfe-Center-Link ist help.webador.com bzw. https://help.webador.com/hc/de
Gefälschte Links: Führen zu verdächtigen, unbekannten oder falsch geschriebenen Websites. Achte immer darauf, dass die URL mit https:// beginnt und nicht mit http://.
3. Die Anfrage nach sensiblen Informationen
Webador wird dich NIEMALS per E-Mail nach folgenden Informationen fragen:
Deinem Passwort oder vollständigen Login-Daten.
Deinen Bankdaten oder deiner vollständigen Kreditkartennummer per unerwünschter oder automatisierter Nachricht. Unser Support fragt diese Daten nur ab, wenn du uns selbst wegen eines Zahlungsproblems kontaktierst (z. B. einer doppelten Abbuchung).
Phishing-E-Mails fordern diese Informationen oft unter falschen Vorwänden an, wie zum Beispiel:
„Deine Zahlung ist fehlgeschlagen, klicke hier, um deine Daten zu aktualisieren.“
„Dein Account wurde gesperrt, logge dich ein, um ihn wieder zu aktivieren.“
„Du hast Anspruch auf eine Rückerstattung, bitte gib deine Bankdaten ein.“
4. Sprache und Formatierung
Betrügerische E-Mails enthalten häufig klare Warnsignale:
Falsche Sprache: Oft auf English oder manchmal auch einer anderen Sprache anstatt auf Deutsch
Grammatikfehler: Viele Rechtschreibfehler oder seltsame Formulierungen.
Unpersönliche Anrede: Oft unpersönlich („Dear Valued Customer“ oder „Dear Webador user“) statt deines Namens.
Unnötige Dringlichkeit: Sie erzeugen Panik oder Druck („Handle innerhalb von 24 Stunden, sonst wird deine Website gelöscht!“).
Was soll ich tun, wenn ich eine Phishing-E-Mail erhalte?
Nicht klicken! Klicke niemals auf Links, öffne keine Anhänge und antworte nicht auf die E-Mail.
Lösche die E-Mail: Verschiebe sie direkt in den Papierkorb oder Spam-Ordner.
Immer noch unsicher? (Optional): Wenn du die genannten Punkte überprüft hast und dir trotzdem unsicher bist, kannst du die E-Mail an unseren Kundenservice weiterleiten. Wenn sie klar den beschriebenen Phishing-Merkmalen entspricht, kannst du sie sicher löschen.
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Hast du auf einen Link geklickt oder deine Login-Daten eingegeben?
Ändere dein Webador-Passwort sofort über dein gesichertes Dashboard.
Wenn du dasselbe Passwort auch anderswo nutzt, ändere es dort ebenfalls.
Brauchst du Unterstützung?
Wenn du die benötigten Informationen nicht finden kannst, helfen wir dir gerne weiter. Unser virtueller Support-Assistent Webby 🤖 (über das blaue Nachrichten-Symbol unten rechts auf deinem Bildschirm erreichbar) steht dir jederzeit zur Verfügung, um deine Fragen zu beantworten und dich zur richtigen Information oder zum passenden Support zu führen.
Und keine Sorge — wenn Webby einmal nicht weiterweiß, hilft dir unser Support-Team persönlich weiter.